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Fließend zur Endform

Das Fließpressen im Überblick

Eine Platine, auch Butzen genannt, wird in die Matrize eingelegt, der Stempel lässt das Material seitlich im Spalt zwischen Stempel und Matrize hochschießen und so eine topfartige Form entstehen. Beim Zurückfahren des Stempels zieht ein Abstreifer das Bauteil vom Stempel ab.

Fließpressteile lohnen sich meist dann, wenn Hohlteile mit Boden oder Teilboden in großer Stückzahl benötigt werden. Seine besonderen Stärken entfaltet das Verfahren bei Hohlkörpern mit Rippen oder Nuten an den Seitenwänden. Seine Stärken spielt es auch aus, wenn große Materialmengen zerspant werden müssen, um das Teil konventionell herzustellen.
Die Halbzeuge können weiter bearbeitet werden, beispielsweise um Passungen anzubringen. Sie lassen sich aber auch schweißen, löten, nochmals lokal umformen oder dekorativ anodisieren.

Die Stärken des Fließpressens

Gegenüber herkömmlichen Zerspanungsverfahren, aber auch dem Alu-Druckguss bietet das Fließpressen gleich mehrere Vorteile:
• Formvielfalt
• hohe Arbeitsgeschwindigkeit
• Hervorragende Werkstoffausnutzung durch konturnahe Fertigung
• Hohe Maßgenauigkeit
• Gute Oberflächengüte
• Hohe Festigkeitseigenschaften durch Materialverdichtung
• Geringe Werkzeugkosten (im Schnitt 10 % eines typischen Alu-Druckguss-Werkzeugs)


Fließpressen bei der Firma Aluks GmbH

Wir verfügen über eine Fließpresse bis zu 150 Tonnen Presskraft.
In Zusammenarbeit mit Partnern bieten wir sogar eine Presskraft von 1.200 Tonnen an.

So können Teile bis zu einem Durchmesser von 120 Millimetern hergestellt werden.